
Anatomie
Wo die Drehung herkommt
Die Wirbelsäule dreht nicht überall gleich stark. Den grössten Teil der Rotation leistet die Brustwirbelsäule – ihre Gelenke sind so gebaut, dass sie eine Drehung zulassen. Die Lendenwirbelsäule ist dafür nicht gemacht: Ihre Gelenkflächen stehen anders und geben nur wenig Drehung her. Sie sorgt für Stabilität.
Für den Golfschwung heisst das: Je beweglicher die Brustwirbelsäule bleibt, desto weniger muss sich der Körper die fehlende Drehung anderswo holen.
Kein Massagegerät.
Ein Massagegerät arbeitet am Gewebe. Der Mobiliser bewegt die Wirbelsäule.
Zwei Rollen laufen unter dem Rücken entlang – von unten nach oben, von oben nach unten, oder nur über einen einzelnen Abschnitt. Anders als bei einer Massageliege laufen die beiden Rollen nicht gleichmässig, sondern im Wechsel. Dadurch wird die Wirbelsäule in Beugung, Streckung und Rotation bewegt.
Sie liegen dabei entspannt auf dem Rücken. Die Bewegung kommt vom Gerät, nicht von Ihnen. Eine Anwendung dauert rund 15 Minuten.


Golfroutine
Vor der Runde, nach der Runde
Vor dem Spiel lässt sich der Mobiliser gut mit einer anschliessenden aktiven Aufwärmphase kombinieren. Nach achtzehn Löchern oder einer langen Trainingseinheit ist die passive Mobilisation eine angenehme Art, zur Ruhe zu kommen.
An golffreien Tagen passt er in die eigene Beweglichkeitsroutine. Die Empfehlung von Karin Schöchlin, dipl. Physiotherapeutin: mobilisieren, aktiv bewegen, stabilisieren – und dann golfen.
Das Gerät
Der Mobiliser
Entwickelt und hergestellt in England. Lieferung, Einführung und Service über die offizielle Schweizer Vertretung.







Schweizer Vertretung
Schmerzfrei Golfen ist die offizielle Schweizer Vertretung des Mobiliser. Hinter der Marke steht Karin Schöchlin, dipl. Physiotherapeutin. Sie zeigt Ihnen das Gerät, beantwortet Ihre Fragen und ist auch nach dem Kauf erreichbar.
Was Bernard Gallacher berichtet
Da ich immer noch gerne Golf spiele, aber anhaltende Rückenschmerzen habe, habe ich vieles probiert, da ich unbedingt noch Golf spielen will. Nichts half wirklich nachhaltig, dann habe ich den Mobiliser ausprobiert. Innerhalb von zwei Wochen war der Unterschied an meinem ganzen Körper deutlich spürbar, und meine anfängliche Skepsis schwand. Ich habe die Anwendung konsequent zweimal täglich durchgeführt, und nach einem Monat war die Besserung enorm. Die Schmerzen hatten deutlich nachgelassen, und meine Beweglichkeit war besser als seit Jahren nicht mehr. Und da ich den Mobiliser täglich nutzen kann, ist es auch nachhaltig.
Bernard Gallacher OBE, Profigolfer

Erst sprechen, dann entscheiden
Wir klären am Telefon oder per E-Mail, ob der Mobiliser für Sie infrage kommt. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.
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Der Mobiliser kommt zu Ihnen
Zwei oder vier Wochen. Die Lieferung innerhalb der Schweiz ist inbegriffen, die Gebrauchsanweisung liegt bei.
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15 Minuten, bei Ihnen zuhause
Rund 15 Minuten pro Anwendung, in Ihrem eigenen Rhythmus. Vor der Runde, nach der Runde oder an golffreien Tagen.
Häufige Fragen
Die Miete wird angerechnet
Entscheiden Sie sich innerhalb von zehn Kalendertagen nach Ablauf der Mietdauer für einen Kauf, rechnen wir den bezahlten Mietbetrag vollständig an.
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Drei Wege zum Mobiliser
Sie müssen sich nicht sofort entscheiden. Wer zuerst mietet und danach kauft, bekommt den vollen Mietbetrag an den Kaufpreis angerechnet.

Zuerst mieten
Vier Wochen für CHF 560 – genug Zeit, um den Mobiliser in Ihren Alltag einzubauen. Kaufen Sie danach, wird der volle Mietbetrag an den Kaufpreis angerechnet.
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CHF 3'000. Ein Gerät aus unserem Mietpark – günstiger im Einstieg, mit derselben Betreuung.
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